Moorlehrpfad: 4 Grenzgraben

Wiese im Moor
Wiese im Moor

Wasserwirtschaftlich ist das Georgenfelder Hochmoor seit altersher für den Bergbau bedeutsam gewesen.

Von seinem Abfluß führt ein Kunstgerinne, der sogenannte Neugraben Wasser zum Großen Galgenteich, einem Mitte des 16. Jahrhunderst angelegten Staubecken. Es diente der Wasserspeicherung zum Betrieb der Wasserkünste und der Pochmühlen des Altenberger Bergbaus.

Ein kleiner Teil des Hochmoores entwässerte über den Grenzgraben 4 in die Wilde Weißeritz, deren Wasser die Talsperre Lehnmühle aufnimmt. Um das Hochmoor nicht zu gefährden, sind beide Gräben heute angestaut.

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